Die zwölf Sternzeichen

Eine kurze Erklärung zu den 12 Sternzeichen: Welche Eigenschaften werden jedem Tierkreiszeichen zugeschrieben? Wie tickt jedes Sternzeichen grundsätzlich? Weiterlesen
Astrologie, ein Terminus abgeleitet aus den griechischen Begriffen „astron“ (Stern) und „logos“ (Geist, Vernunft, Lehre), bezeichnet die Lehre von der symbolischen Bedeutung von Gestirnen (z.B. Sonne, Mond, Fixsterne, Planeten) für das Geschehen auf der Erde. Aus Positionen, Bewegungen und Konstellationen von Himmelskörpern werden in der Astrologie irdische Ereignisse gedeutet und vorhergesagt und ebenso Aussagen über Persönlichkeitsmerkmale und das Schicksal von Menschen getroffen. Der grundsätzliche Ansatz der Astrologie besagt, dass die Stellung der Gestirne vermittelt, welche Energien (beispielsweise Harmonie, Aggression oder Veränderung) zu welcher Zeit aktiv sind. Allerdings werden diese Erkenntnisse in einer kosmischen Symbolsprache vermittelt, die von den Astrologen zuerst interpretiert und dann in den Alltag und auf menschliche Entwicklungen übertragen werden muss. Die Grundlage dieser Deutungen sind das Horoskop, die Tierkreiszeichen und verschiedene geozentrische Aspekte der Himmelskörper.
„Wie oben, so unten“, so kann man das grundsätzliche Prinzip der Astrologie zusammenfassen. Die Ursprünge der Lehre liegen in der babylonischen und ägyptischen Kultur, als die Menschen bereits vor Jahrtausenden die rhythmischen Bewegungen der Himmelskörper studierten und Parallelen zu den Geschehnissen auf der Erde fanden. Im Gegensatz zur heutigen Zeit, waren im Altertum die Wissenschaft der Astronomie und die Astrologie noch sehr eng miteinander verknüpft: Astronomen lieferten durch exakte Berechnungen und Beobachtungen die Unterlagen, die von den Astrologen zur Sinndeutung der Himmelskörper benutzt wurden.
Im Laufe der Zeit hat sich diese Sichtweise drastisch verändert – mit dem Zeitalter der Aufklärung im 17. Jahrhundert wurde die Astrologie von streng naturwissenschaftlichem und rationalem Denken abgelöst. Heute ist diese Lehre aufgrund von Mangel an Beweisen durch Studien oder Experimente wissenschaftlich nicht anerkannt und kann naturwissenschaftlich nicht erklärt werden. Aus wissenschaftlicher Sicht werden Astrologen als Esoteriker bezeichnet und den Pseudo- und Parawissenschaften zugeordnet. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, erfreut sich die Astrologie großer Beliebtheit. Die astrologische Lehre erfüllt bei vielen Menschen ein Bedürfnis nach übernatürlichen und metaphyischen Erklärungen für das Leben, die Gegenwart, das Schicksal und die Zukunft.
Als Horoskop (auch: Radix, Geburtsbild) bezeichnet man die Momentaufnahme der Himmelssituation, sprich die Darstellung der bedeutendsten Himmelkörper unseres Sonnensystems (Sonne, Mond, Planeten), zu einem bestimmten Zeitpunkt, von einem bestimmten Punkt der Erde aus betrachtet. Die Erstellung eines Horoskops ist ein recht komplexer Vorgang, für den neben dem Datum auch Informationen über die Tageszeit, den Ort, astronomische Daten (etwa Planetbewegungen) und geographische Daten (Orts- und Zeittabellen) benötigt werden.
Größtes Interesse kommt dabei dem persönlichem Geburtstaghoroskop zu, das individuell auf den genauen Zeitpunkt und Ort der Geburt einer Person berechnet wird. Solch ein Horoskop dient als Instrument und Grundlage von astrologischen Deutungen. Astrologen behaupten unter Anderem, aus dem genauen Geburtshoroskops Aussagen über den Charakter und das persönliche Schicksal der betroffenen Person treffen zu können.
Nicht zu verwechseln mit dem Geburtshoroskop ist das allseits bekannte Zeitungshoroskop, das lediglich die Tierkreiszeichen (Sternzeichen) auswertet, und auf mehr oder weniger unterhaltsame Art und Weise rudimentäre Vorhersagen über den Beruf, das Liebesleben oder finanzielle Fragen anstellt.
Im Folgenden nun ausführlichere Informationen zum Thema Astrologie.
Astrologie ist den meisten Menschen als eine Lehre zur Bestimmung von menschlichen Charaktereigenschaften und als eine Möglichkeit bekannt, mittels der Sterne die Zukunft vorhersagen.
Es gab sie zu allen Zeiten und in allen Hochkulturen dieser Erde. Für viele haben die Sterne einen direkten Einfluß auf das Verhalten der Menschen, und die Konstellationen am Himmel eröffnen dem sachkundigen Astrologen Einblick in das Leben und Schicksal des Rat suchenden Mitmenschen.
Die Sterndeutungskunst sieht in den Bewegungen der Sterne eine Ordnung (griech.: Kosmos), die für den Menschen auf der Erde von Bedeutung sein soll.
Für den modernen Menschen, der mit seinem rationalen Verstand die Dinge auf ihre Ursache und Wirkung hin untersucht, mag das Ansinnen der Astrologie, Ordnung ins Leben des Menschen zu bringen, unlogisch und widersinnig erscheinen.
Für den esoterisch orientierten und ernsthaft Suchenden von heute, der bereit ist, diese Mauer der Vorurteile zu durchbrechen, stellt sich schon sehr schnell heraus, daß er mit der Astrologie auf ein geistiges System gestossen ist, das ihm sowohl Erkenntnisinstrument für die verschiedenen Zusammenhänge sein kann als auch ein Weg der Selbsterkenntnis und -verwirklichung, durch den er sich und seine Welt besser in Ordnung bringen kann.
Kosmos = Ordnung
Dieses ist allein auf kausallogischem Weg von Ursache und Wirkung nicht einsehbar, da sich die Zusammenhänge von planetarer Ordnung und innerem Kosmos mit den heute vorherrschenden, naturwissenschaftlichen Methoden kaum empirsch nachweisen lassen. Es ist ein anderes Denken, das Denken in Analogien, in vergleichenden Bildern, nach welchem das System der Astrologie funktioniert.
Ein alltägliches Bild für eine Analogie ist die Uhr. Sie zeigt gemäß der Erdumdrehung für den jeweiligen Ort (bzw. Zeitzone) die Tages- und Nachtzeit an. Bestünde nun ein Verhaltnis von Ursache und Wirkung zwischen Uhr und Tageszeit, so könnten wir an unseren Uhren drehen, und es würde willkürlich hell und dunkel werden, bzw. falls die Erde sich schneller drehen würde, gingen unsere Uhren auch schneller. Beides ist nicht der Fall: Zwischen der Tageszeit und unserer Uhr besteht kein kausales Verhaltnis.
Damit sind wir aber beim zentralen Thema der Astrologie, der Zeit. Physikalisch ist die Zeit definiert als Bewegung im Raum, und die modernste Astrophysik bestätigt anhand ihrer Untersuchungen des Lichtes, daß diese Grundform der Energie die Basis allen Lebens ist. Alles Leben ist Bewegung, von den subatomaren Teilchen bis zu den galaktischen Sternensystemen, und alles hat seine Zeit, bzw. ist als zeitliche Form erkennbar.
So ist es nicht verwunderlich, daß sich Elemente der Astrologie in allem Religionen der Erde finden, da diese ja versuchen, Antwort auf die Grundfragen des Lebens, dem Woher und Wohin und Wozu, zu geben.
Ja, die frühen Religionen waren fast ausschließlich Astralkulte (Sonne-/Mond-/Planetenbezogen). Der frühe Mensch war sowohl als Jäger und Sammler, aber noch mehr als Hirte und Bauer eng verknüpft mit dem Geschehen am Himmel. Diese Ordnung sah er als eine göttliche an. Die Astrologie war ihm die Kalenderwissenschaft für die Zeiten von Aussaat und Ernte, von Kriegsführung und Götterhuldigung.
Der antike Mensch war eingebunden in eine theokratische Weltordnung, in der er als Individuum zwar keine Bedeutung hatte, aber die Welt so in Ordnung war. Der moderne Mensch hat heute ein ausgeprägtes Individualbewußtsein, ist aber einer sinnstiftenden, ganzheitlichen Weltordnung verlustig gegangen. Es liegt heute an ihm selber, in sich seine Wurzeln und seine Ordnung zu erkennen. Und hier ist es erstaunlich, in welchem Maße die alte Astrologie mit ihrem Denken in Analogien und Symbolen dem modernen Menschen helfen kann, seelische Standortbestimmung und Selbsterkenntnis zu erlangen.
Nach dem Analogieprinzip, „Wie oben, so unten“ werden die Bewegungen der Lichter am Himmel in Bezug gesetzt zu den Bewegungen hier auf der Erde. Es sind hier allerdings nicht die physikalischen Bewegungen von Interesse, sondern das, was den Menschen innerlich bewegt – es sind die „inneren Sterne“ (Kant), die zu den äußeren in Beziehung gebracht werden.
Astrologie untersucht und unterscheidet die inneren Antriebsenergien (d.h. Motivationen) und Potentiale der Menschen und Ereignisse als Manifestationsformen der Zeit.
Nach modernen psychologischen Erkenntnissen läßt sich das System der Astrologie als Projektion beschreiben. In einer Projektion (wie beim Diapositiv-Projektor) wird ein inneres Bild mittels Licht nach außen auf eine Projektionsfläche übertragen. Die Astrologie ist als eine kollektive Projektion der Menschheit anzusehen, deren Bilder im Laufe der Geschichte durch Eingeweihte erkannt, durch Beobachtungen bestätigt und überliefert worden sind. Die Astrologie ist daher als die älteste Psychologie der Menschheit zu sehen. Sie stellt einen Zugang (neben anderen) dar, wie der Mensch zu der Erkenntnis kommen kann, was es heißt, im ganzheitlichen Sinne Mensch zu sein. Sie gibt Einblick in den seelisch-geistigen Bauplan des Menschen, quasi in seine „Software“.
Das Wort Horoskop kommt aus dem Griechischen.
„Hora“ bedeutet Stunde, und „scopein“ schauen, die wörtliche Übersetzung lautet also „in die Stunde schauen“.
Ein Horoskop, oder auch Kosmogramm genannt, wird erstellt aufgrund der Daten eines Ereignisses, z. B. der Geburt eines Menschen. Als Daten benötigt man das Datum, die Uhrzeit und den Ort, um ein Horoskop errechnen zu können. Mittels des Datums hat man das Jahr und die Jahreszeit einer Konstellation im Sonnensystem, die Zeit und den Ort benötigt der Astrologe als Zeit- und Raumkordinaten hier auf der Erde, da die Himmelskonstellation um 13 Uhr MEZ (mitteleuropäische Zeit) in Deutschland eine andere ist als gleichzeitig in Tokio, Japan (dort ist es bereits 22 Uhr), oder in San Francisco, USA (dort ist es erst 4 Uhr).
Früher, vor allem in der Antike, war die Erstellung eines Horoskopes eine enorm aufwendige Angelegenheit. Nicht umsonst wurde die Astrologie als die „Mutter der Wissenschaften“ bezeichnet, da zur Horoskoperstellung die Astronomie und die Mathematik als Hilfswissenschaften entwickelt werden mußten. Die Astrologie war das Wissen der Priesterschaft, und Horoskope wurden nur für den Herrscher erstellt, da sein Schicksal gleich gesetzt wurde mit dem des Reiches.
Von der Zeitenwende bis zum 20. Jahrhundert wurden Tabellenwerke der Gestirnskonstellationen, die „Ephemeriden“, verwendet, die die Positionen der Planeten für jeden Tag angaben. Diese waren bis zum Beginn der Moderne und den Berechnungen von J. Kepler sehr ungenau. Heute erstellen moderne Computer in Sekunden astronomisch (geozentrisch) ganz präzise Horoskope, so daß es für jeden möglich ist, sich sein eigenes erstellen zu lassen.
Der Aufbau und die Art der Darstellung eines Horoskopes in der modernen, psychologisch orientierten Astrologie spiegelt das Modell des Menschen. Die Darstellung als Kreis symbolisiert die Ganzheit, die der Mensch ist. Mit seinem Zentrum und den vier Ecken oder Kardinalpunkten ist das Horoskop ein Mandala, wie u.a. aus der tibetischen Überlieferung als Ordungsbild der Seele bekannt ist.
Das Horoskop besteht aus fünf Ebenen,
Das Häusersystem umfaßt zwölf sogenannte Häuser oder Felder und es symbolisiert die soziale Umwelt des Menschen, ihre Prägungen, Forderungen und Möglichkeiten.
Die Umwelt des Menschen ist so in zwölf Bereiche eingeteilt, die in polarer Ergänzung sechs grundlegende Themen bilden.
In drei Bereichen fordert die Umwelt einen aktiven Selbstausdruck des Menschen:
In den drei anderen Bereichen erfährt der Mensch sich passiv:
Im Häusersystem liegt auch der Ascendent (lat.: ascendere = aufsteigen), er ist der Beginn des 1. Hauses und zeigt das Zeichen an, das zum Geburtsmoment gerade am Osthorizont aufsteigt.
Diesem aufsteigenden Tierkreiszeichen entspricht vor allem die persönliche Selbstwahrnehmung und die körperliche Disposition des Betreffenden. Die Schicht des Häusersystems entspricht dem Tagbewußtsein des Menschen.
Er beinhaltet die bekannten 12 Tierkreiszeichen (TKZ), die astronomisch als Abschitte der Erdumlaufbahn zu sehen und nicht zu verwechseln sind mit den 12 Sternbildern gleichen Namens, die reale Sternkonstellationen sind.
Fast jeder kennt heute sein Zodiak-Zeichen (Zodiakus = Kreis des Lebens, Tierkreis), d.h. das Zeichen, in dem die Sonne sich zum Zeitpunkt seiner Geburt befand: Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische. Der, in der Regel farbig gezeichnete, Tierkreis symbolisiert die energetische Veranlagung und Ausstattung und entspricht der Erbanlage des Menschen im Unterschied zu seiner Umweltprägung (Häusersystem). Die Farbgebung der TKZ ist nach Temperamenten differenziert und psychologisch fundiert: rot (Energie, Antrieb) für die Feuerzeichen Widder, Löwe, Schütz, grün (Substanz, Materie) für die Erdzeichen Stier, Jungfrau, Steinbock, gelb (Information, Kommunikation) für die Luftzeichen Zwillinge, Waage, Wassermann, blau (Gefühl) für die Wasserzeichen Krebs, Skorpion, Fische. Entsprechend der Stellung der Planeten in den unterschiedlichen Tierkreiszeichen ist seine Grundmotivation und sein Temperament gepr&auuml;gt. So kann ein Mensch etwa trotz einer Sonnenstellung im („Sternzeichen“) Widder aufgrund einer Ballung z.B. im Fischezeichen zu einem mehr fischehaften Persönlichkeitsprofil tendieren.
Früher wurden sie als sich bewegende Lichter, als „Wandelsterne“ vor dem Hintergrund der stets gleich positionierten „Fixsterne“ gesehen.
Als „große Lichter“ wurden Sonne und Mond erkannt, die fünf „kleinen Lichter“ waren Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. In der Neuzeit sind die Planeten Uranus, Neptun und Pluto hinzugekommen, die mittels der modernen Instrumente der Astronomie entdeckt wurden.In einer Analogie werden die Planeten als die Organe der Seele gesehen. So wie der menschliche Körper einzelne Organe hat (Sinnesorgane, Herz, Leber, Nieren, Nerven-, Blut-, Muskelsystem, Skelett), die sich in Aufbau und Funktion deutlich voneinander unterscheiden, jedoch als Ganzes zusammen leben und funktionieren, so hat nach astrologischer Sicht auch die Seele unterschiedliche Organe oder Grundfunktionen.
Diese Grundfunktionen erscheinen in verschiedenen Zusammenhängen und müßen in jedem Zusammenhang neu definiert werden. Die Planeten oder Grundfunktionen der Seele sind die eigentlichen Wirkungskräfte im Horoskop, die sich untereinander wechselseitig beeinflussen, und steuern durch die unterschiedliche Winkelverhältnisse (Aspekte) zueinander und durch ihre Stellung in den Tierkreiszeichen ihre energetische bzw. genetische Färbung oder Ausstattung erhalten. Durch ihre Positionierung in den TKZ erhält ein Mensch seine temeramentsmäßige Gewichtung, durch ihre Positionen im Häusersystem werden die Wirkungsmöglichkeiten der jeweiligen Kräfte in der Umwelt angezeigt.
Die Linien zwischen den Planeten verdeutlichen das Winkelverhältnis, unter denen die Planeten miteinander in ihren Kräftewirkungen in Beziehung stehen. Die charakterbildenden und – anzeigenden Winkel sind Winkel von 30 Grad und einem Vielfachen davon. Diese Winkel, Aspekte genannt (lat.: aspicere = anschauen), können bei ihren Linienverbindungen Figuren ergeben, Dreiecke, Vierecke und Strichkombinationen. Das gesamte Gefüge der Aspekte wird einheitlich als innere Struktur gesehen, die in ihrer Lagerung, Form und Farbigkeit eine eigene Aussagekraft hat. Die Aspektfigur kann als innerer Bauplan oder „Schaltkreis“ des Bewußtseins und der psychischen Energien gesehen werden.
Er wird als leerer Kreis mit einem Punkt in der Mitte gezeichnet. Damit hat er das gleiche symbolische Aussehen wie die Sonne, die ja eine persönliche Konkretion des überpersönlichen Wesenskern darstellt. Über diesen transpersonalen Wesenskern kann nichts Konkretes ausgesagt werden, da er den Quell des Lebens und aller Energien darstellt.
Je nach Weltanschauung wird er auch „göttlicher Funke“ oder die Entelechie (Zielbestimmung) des Menschen oder der „innere Meister“ genannt.
In einer Analogie kann das Horoskop wie ein Schauspiel des Lebens gesehen werden:
Der „innere Meister“, der Kreis in der Mitte, hat sich ein Stück ausgedacht (Motto nach Goethe:“Gestaltung, Umgestaltung, des ewigen Sinnes ewige Unterhaltung“), das durch die Geburt in Erscheinung tritt. Dieser „göttliche Regiesseur“ hat ein Drehbuch mit Rollen und Gestalten geschrieben, für die die Handlungsanweisungen im Aspektbild niedergelegt sind. „Der König“, die Sonne; „die Prinzessin“, die Venus; „der Soldat“, der Mars usw. werden durch die Aspekte in ihren Beziehungen zueinander festgelegt, sie erhalten durch die Tierkreiszeichen ihre Ausstattungen, ihre Kostüme, und durch ihre Stellungen im Häusersystem ihren Platz in der Welt, ihre Bühne zugewiesen.In dem Maße nun, in dem ein Mensch lernt, sich selbst zu erkennen und zu verstehen, „welches Stück“ er im Leben spielt, in dem Maße kann es ihm gelingen, Glück, Liebe, Erfolg, Reichtum und Gesundheit zu erlangen – wenn er dann noch solche Ziele hat. In diesem sinnvollen Blickwinkel allein gewinnen Prognosen der Zukunft eine Bedeutung und können erstellt werden. Dann können bevorstehende Lebensthemen (und keine Ereignisse!) zeitlich und inhaltlich in den persönlichen Sinnzusammenhang gebracht werden, und es kann durch die Zeitanalyse eine bessere Vorbereitung und Lebensbewältigung erzielt werden.
In einer persönlichen Beratung und Analyse des individuell errechneten und gezeichneten Horoskopes werden die vorherrschenden Antriebskräfte, Motivationen (warum mache ich was?) und die dominanten Verhaltensweisen (wie mache ich was?), die angelegten Potentiale, Blockaden und Konflikte (was sind meine Themen?) analysiert und bewußt gemacht.
Es wird gefragt nach der Art der persönlichen Wahrnehmung, Intelligenz und Kreativitat, der Durchsetzungs-, Kommunikations- und Kontaktfähigkeit, sowie nach den Rollen- und Leitbildprägungen, wie sie durch das Erziehungsmilieu (Eltern) gesetzt wurden (Umweltpragungen). Ferner können Krankheitsdispositionen erkannt bzw. im Krankheitsfalle die verborgenen Fehlhaltungen aufgezeigt werden, die zur Erkrankung führten. So besitzt eine Horoskopanalyse durchaus krankheitsvorbeugenden Charakter, sofern sie eine Übereinstimmung mit oder eine Abweichung von dem ursprünglichen Lebensthema aufzeigt. Weiterhin kann eine Aufdeckung zurückliegender Ereignisse und ihre neue Einbindung in den persönlichen Sinnzusammenhang erzielt werden.
So kann die moderne, psychologisch orientierte Astrologie eine echte Lebenshilfe sein, da sie eine schnelle und zuverlässige Diagnose der Persönlichkeit und der Lebenssituation erlaubt.
Folgender Astrologen-Eid wurde von Hans-Peter Sauerwein – dem Autor dieser Seiten – und von allen Beratern des Astrologisch-Psychologischen Instituts (API), Schweiz, unterzeichnet.
Er ist in vielen seriösen Schulen bekannt und akzeptiert.
Der Eid dient der Qualitätssicherung der ausgebildeten Astrologen und beschreibt Standarts, die auch dem Kunden Zuverlässigkeit und Seriosität anzeigen sollen.Als astrologisch-psychologischer Berater verpflichte ich mich, die folgenden Kriterien in meiner astrologischen Tätigkeit einzuhalten:
Ich werde…
Dieser Text stammt teilweise aus der Verschmelzung von Lichtinfo.net mit wege.org. Vielen Dank an den Autor des ausführlicheren Teils dieses Textes, Hans-Peter Sauerwein vom Zodiak-Astrologiezentrum.
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